und
172
Menschen haben
bereits gespendet
2.787 €
fehlen noch
Jetzt spenden

Deine Spende ist steuerlich absetzbar

100 % werden weitergespendet

Auf dieses Projekt kann zur Zeit nicht gespendet werden. Bitte probiere es morgen wieder.
Kennst Du schon die anderen, spannenden Projekte aus unserem Portal?
Auf unserem Lebenshof versorgen wir 45 Schafe, 4 Rinder, 2 Schweine und 3 Ziegen.
Sie bleiben bei uns bis zu ihrem natürlichen Tod.

Wir möchten den Menschen nahe bringen, dass auch ein Tierleben wertvoll ist und dass es ethisch und moralisch nicht zu vertreten ist, ihr Leben durch Schlachtung zu beenden.

Wir sind der Meinung, dass unseren sogenannten Nutztieren durch die Art und Weise wie sie heute gezüchtet, gehalten und anschließend getötet werden, jegliche Würde genommen wird.

Die Achtung vor den Tieren ist den meisten Menschen verloren gegangen.
Die Ausnahmen betreffen unsere Haustiere, die im extremen Gegensatz zum Nutztier, mit Liebe und Fürsorge überhäuft werden.

Der einzige Weg, dem Elend der Nutztiere ein Ende zu setzen, ist der Verzicht auf Fleisch, Erzeugnissen aus Milch und allen weiteren tierischen Produkten.

4 Rinder:
Schmusi ist ein Highland Bulle, der seinen Besitzer angegriffen und lebensgefährlich verletzt hatte. 4 Stunden vor seiner Erschießung konnten wir ihn retten.
Damit Schmusi als Herdentier nicht mehr alleine ist, wurden von einem Milchviehbetrieb 3 junge Kälber gekauft, die sonst schon längst der Schlachtung zugeführt worden wären.

45 Schafe:
45 Schafe wurden uns im Laufe der Zeit angeboten. Sie wurden "überflüssig", weil ihre Besitzer durch Umstände wie Scheidung, Krankheit, Umzug, Tod oder finanzielle Engpässe nicht mehr in der Lage waren die Tiere zu versorgen.
Das letzte Schaf wurde von uns mit Hilfe der Polizei auf der Autobahn eingefangen, nachdem es seinem Besitzer vor der Schlachtung entwischen konnte.

2 Schweine:
Die beiden Schweine waren Teil eines Schulprojektes. Nachdem sie herangewachsen waren, sollten sie geschlachtet werden. Vielen Kindern waren sie jedoch ans Herz gewachsen. Eine Mutter setze sich dafür ein, dass die Tiere nicht getötet wurden, sondern auf unseren Lebenshof ziehen konnten. Sie befürchtete, Ihre Kinder hätten sonst seelischen Schaden genommen.

3 Ziegen:
Die Ziegen stammen aus einem Tierheim. Sie konnten nicht vermittelt werden.
Projektort: Am Mühlenbach 17, 21217 Seevetal, Deutschland
Fill 100x100 gu  nter 21

Ansprechpartner:

G. Garbers

Hat Dich dieses Projekt überzeugt?

Jetzt helfen und spenden