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Wo gibt es eine Synagoge in Hamburg? Leben heute überhaupt noch Juden in der Stadt? Für wen werden Stolpersteine verlegt? Fragen, die immer mehr Jugendliche in der Hansestadt nicht beantworten und in der eigenen Familie nicht stellen können. Darum gibt es den Geschichtomat - ein deutschlandweit einzigartiges Schülerprojekt zur Vermittlung jüdischer Geschichte und Kultur in Hamburg. Wir gehen mit Schülerinnen und Schülern auf Spurensuche: Im Rahmen von Projektwochen führen die Jugendlichen Interviews mit Experten und Zeitzeugen, besuchen Museen und Archive, drehen und schneiden Filme, bearbeiten Fotos und schreiben Texte. Die fertigen Beiträge laden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter www.geschichtomat.de hoch. So entsteht nach und nach ein digitaler Stadtplan zum jüdischen Leben aus der Sicht von Jugendlichen.
Der Geschichtomat ist im Februar 2013 als Modellprojekt an der Franz-von-Assisi-Schule in Barmbek gestartet. Inzwischen haben 22 Projektwochen an verschiedenenen Stadtteilschulen, einem Gymnasium und einem Regionalen Berufs- und Bildungszentrum stattgefunden. Über 100 Kurzfilme sind zu den unterschiedlichsten Aspekten jüdischer Geschichte, Religion und Kultur entstanden: Es werden koschere Gummibärchen verkostet, der jüdische Friedhof besucht, eine Religionslehrerin an der jüdischen Schule oder der Hamburger Rabbiner Shlomo Bistritzky interviewt, Stolperstein-Biographien oder die Geschichte von jüdischen Fußballspielern in der NS-Zeit erforscht. 
Weitere Informationen unter www.geschichtomat.de
Projektort: Beim Schlump 83, 20144 Hamburg, Deutschland
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Ansprechpartner:

C. Smiatacz

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