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Mit diesem Projekt sollen vor allem die Menschen erreicht werden, die erst vor kurzem in Hamburg in einer der Zentralen Erstaufnahmen (ZEAs) angekommen sind und denen ein erster Kontakt mit der neuen, sie umgebenden Kultur ermöglicht werden soll. Eine erste „Brücke“ in die noch fremde, neue Welt, mit Hilfe derer man auch einander besser kennenlernt, Vertrauen schafft, Kontakte knüpft, erste Sprachkenntnisse erwirbt und Perspektiven öffnet.

Basierend auf bereits guten Kontakten zu den verantwortlichen Organisatoren und Betreuern vor Ort in den Zentralen Erstaufnahmen (ZEAs) werden die Angebote weitergegeben und die Zusammensetzungen der Teilnehmer-Gruppen besprochen. Kleine Gruppen von Flüchtlingen aus unterschiedlichen ZEAs in Hamburg werden dann zu speziell konzipierten Workshops mit einer ausgebildeten Künstlerin und Kunstpädagogin in die Kunsthalle begleitet, wo auf allen erdenklichen Wegen über die zentralen Werke vom Mittelalter bis zur Gegenwart reflektiert wird. Erst einmal mit wenigen Worten und mit einfachen Mitteln wird in der Sammlung oder je nach Witterung draußen nach Umsetzungen der angerissenen Themen gesucht.

Hierbei kann auch die Stadt als Kulturraum schrittweise kennengelernt werden. Es sollen Flüchtlinge unterschiedlichen Alters angesprochen werden. Die Themen sind mit Absicht sehr offen gewählt, damit sprachliche Barrieren nicht zum Scheitern der Besuche führen.
Projektort: 20095 Hamburg, Deutschland

Ansprechpartner:

A. Wasmuth

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