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Unsere Ziele

Der gemeinnützige Verein Yoga und Meditation im Gefängnis (YuMiG) e. V. möchte einen Beitrag zur erfolgreichen Resozialisierung inhaftierter Menschen leisten. Es ist unser Ziel Yoga, Meditation und achtsamkeitsbasierte Verfahren als ein Behandlungsangebot in Justizvollzugseinrichtungen (JVAs) zu etablieren. Des Weiteren möchten wir die Wirksamkeit der Angebote wissenschaftlich evaluieren lassen. Die Praxis von Yoga und Meditation schafft für inhaftierte Menschen ideale Voraussetzungen, um destruktive Gedanken, Gefühle, Ängste und daraus resultierende Aggressionen zu klären. Dies erleichtert ihnen den Weg zurück in die Gesellschaft und unterstützt sie dabei, selbst Verantwortung für ihre Resozialisierung zu übernehmen.

Was wir machen
 
YuMiG organisiert und unterstützt Yoga- und Meditationskurse für inhaftierte Menschen und Bedienstete in Hafteinrichtungen. Wir sind Ansprechpartner für Initiativen, Behörden und alle Interessierten, die ähnliche Angebote in JVAs planen oder bereits durchführen. Wir initiieren lokale Arbeitsgruppen und bieten Informationsveranstaltungen und Fortbildungen an. Aktuell unterstützt der Verein Kurse in mehr als 20 deutschen Justizvollzugsanstalten.

Wer wir sind
 
Im Jahr 2006 gründete der zu dieser Zeit selbst dort inhaftierte Dieter Gurkasch in der Hamburger JVA Fuhlsbüttel eine Yogagruppe. Nach seiner Freilassung entstand daraus im Jahr 2012 YuMiG e. V. Neben Yoga- und Meditationslehrenden verschiedener Traditionen setzen sich Psychologen, Journalistinnen, Justizvollzugsbedienstete, Polizisten und Unternehmerinnen sowie inhaftierte Menschen für die Ziele unseres Vereins ein. Ein großer Teil der rund 150 Vereinsmitglieder leitet selbst in Gefängnissen Yoga an.

Wofür wir Spenden verwenden
 
Wir freuen uns sehr, dass YuMiG wächst und sich inzwischen so viele Menschen für unsere Ziele einsetzen. Wachsende Mitgliederzahlen führen jedoch auch zu einem höheren Verwaltungsaufwand. Buchhaltung, Spendenabwicklung, Datenbankarbeit und Mitgliederbetreuung sind Basis unserer Tätigkeiten – denn „ohne Verwaltung läuft leider nichts“. Wir benötigen daher vor allem Spenden um diejenigen ein wenig zu entlohnen, die uns ehrenamtlich bei dieser wichtigen Arbeit helfen. Aber auch für Öffentlichkeitsarbeit, die Koordination in den einzelnen Städten, die Bezahlung der Yogalehrenden in den JVAs, das Material für die Yogastunden oder unsere jährliche Convention können wir finanzielle Unterstützung gut gebrauchen. Weitere Informationen finden Sie bei den jeweiligen Bedarfen.
 
Projektort: Max-Brauer Allee 138, 22765 Hamburg, Deutschland

Ansprechpartner:

D. Gurkasch

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