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Terroristische Gruppen haben sich in den letzten Jahren über viele Regionen ausgebreitet, vor allem in der islamischen Welt. Dies wirft schwierige Fragen der wirksamen Abwehr und Bekämpfung terroristischer Milizen und Gruppierungen  auf. Aber angesichts des immensen Zulaufs und der offenkundigen Faszination besonders des islamistischen Terrorismus für junge Männer muss auch die Frage nach den Ursachen gestellt werden: Sie ist zum einen eine Rückfrage an die islamische Theologie und ihr Verhältnis zur Gewalt; dieses Gespräch führen wir in dem Projekt „Islamische Friedensethik“. Es geht dann aber auch darum, kulturelle, historische und ökonomische Bedingtheiten zu erkennen, die Ursachen für Radikalisierungen darstellen.

Im Blick auf die Abwehr terroristischer Aktionen beteiligen wir uns an der Entwicklung ethischer Kriterien, an denen sich politische Konzepte zur Terrorbekämpfung orientieren können: Darf die Bundeswehr z.B. mit allen Mitteln, wie beispielsweise dem Abschuss einer Zivilmaschine, verhindern, dass Terroristen ein entführtes Flugzeug in einen Atommeiler stürzen? Darf der Staat seine Bürger ausspähen, um Vorbereitungen für Terroranschläge zu durchkreuzen?

Projektort: Herrengraben 4, 20459 Hamburg, Deutschland

Ansprechpartner:

T. Höfert

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