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Der Tierschutzverein Vierbeiner in Not e.V. hat es sich zum Ziel gemacht, hilfsbedürftigen Tieren - ob Hunden, Katzen oder anderen Vierbeinern - zu helfen und ein lebenswertes Leben zu ermöglichen. Dafür arbeiten wir, Anja und Uschi, seit Jahren ehrenamtlich und engagiert. 

Wir engagieren uns schwerpunktmäßig für die Straßenhunde in Rumänien, deren Situation z. T. kaum zu ertragen ist. Viele Tiere sind unterernährt, häufig verletzt oder krank. Da sie nicht kastriert sind, vermehren sie sich ungezügelt weiter. Die z.T. sehr arme Bevölkerung nimmt die Streuner häufig als Plage und auch als Nahrungskonkurrenz wahr, so dass die Tiere oft fortgejagt, misshandelt oder sogar getötet werden. Auch Autounfälle mit den frei laufenden Hunden sind an der Tagesordnung. Die verletzten Tiere werden oft einfach liegen gelassen, aus Angst vor hohen Tierarztkosten oder einfach aus Ignoranz. Sie versterben entweder an den Folgen der Unfälle oder bleiben ihr kurzes und hartes Hundeleben lang gehandicapt. Private Tierbesitzer lassen ihre Hunde häufig ebenfalls draußen leben, unangeleint und unkastriert, was zur weiteren Vermehrung der Straßenhunde beiträgt. Als vermeintliche Lösung werden Hundefänger von der Verwaltung beauftragt, die Tiere von der Straße zu holen – oft mit brutalsten Mitteln. Dort werden sie in öffentliche Tierheime gesteckt, wo sie unter grausamen Bedingungen um ihr nacktes Überleben kämpfen müssen und häufig nach kurzer Zeit sterben – durch Krankheiten, durch Totbeißen durch andere Hunde oder durch Unterernährung. Oder spätestens in der Tötungsstation, wo alle Tiere landen, die nicht nach einem gewissen Zeitraum vermittelt wurden.

Tiere mit Handicap liegen uns besonders am Herzen. Leider gibt es noch zu wenig Menschen, die bereit sind, ein augenscheinlich nicht “perfektes” Tier zu adoptieren. Gerade die Handicap Vierbeiner haben aber ein liebevolles Zuhause so sehr verdient. 

Aufgrund der geschilderten Bedingungen sind Kastrationen ein wichtiger Schwerpunkt unserer Arbeit, um das Tierelend vor Ort nachhaltig einzudämmen. Dazu haben wir uns an einem Kastrationsmobil beteiligt, mit dem örtliche Tierärzte/Innen die Hunde in der Gegend kastrieren und wieder freilassen, sofern ihr Gesundheitszustand nicht dagegen spricht. Auch unterstützen wir private Shelter vor Ort, die verantwortungsvollen Tierschutz leisten. Wir weisen die örtliche Politik auf Missstände hin, berichten über die z. T. katastrophalen Zustände in den öffentlichen Tierheimen und versuchen, auch private Hundehalter über die Vorteile einer Kastration ihres Vierbeiners aufzuklären. 

Es fallen Kosten für Tierarztrechnungen, Kastrationen, Transport der Vierbeiner an. Hierfür brauchen wir eure Hilfe. Lasst uns weiteren Vierbeinern in Not helfen - bitte unterstützt unsere Arbeit mit einer Spende! Vielen Dank!
Projektort: Mühlenstraße 35, 23743 Grömitz, Deutschland

Ansprechpartner:

Bente B.

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