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Was ist All Inclusive?
  • ein Projekt vom Goldbekhaus in Hamburg-Winterhude.
  •  2015, dank eines Förderzuschusses der Aktion Mensch, für 3 Jahre gestartet. 
  • Gewinner*in des Werner-Otto-Preis im Hamburger Behindertensport und des Preis der BürgerStiftung.
  • Träger*in der Auszeichnung "Herausragendes Projekt der Hamburger Stadtteilkultur" (verliehen von Stadtkultur Hamburg). 
  • 2018 wieder durch die Aktion Mensch bezuschusst worden.
  • bisher sehr erfolgreich darin, unterschiedlichste Menschen und Organisationen miteinander zu vernetzen und so ihre Handlungsspielräume und Perspektiven zu erweitern.
  • Plattform für viele Menschen, die uns seit 2015 begleiten und, ehrenamtlich oder auf Honorarbasis, wichtige Funktionen im Projekt übernehmen.

Unsere Zielgruppen:
 Menschen deren Teilhabemöglichkeiten eingeschränkt sind, weil: 
  • sie vor Kriegen und/oder Armut aus ihrem Zuhause fliehen mussten.
  • sie durch normative oder (infra-) strukturelle Barrieren behindert werden. Alle Formen der Diskriminierung: Alter, Behinderung, Geschlecht, Nationalität, Kultur, Religion, etc.
  • sie in Armut leben und es an Perspektiven fehlt.
Und alle Anderen. Denn Inklusion funktioniert nur, wenn alle mitmachen können.

Unsere Ziele:
All Inclusive ist intergenerativ, integrativ und inklusiv. Wir wollen diese Begrifflichkeiten aber überwinden und das gleichberechtigte und friedliche Miteinander zu einer Normalität machen. Unterschiedlichste Menschen und Institutionen sollen in einen produktiven Austausch treten. Nachhaltigkeit ist wichtig: Die geknüpften Beziehungen sollen von Dauer sein.

Unsere Formate:
Kurse und Workshops:
  • Sport (z.B. Bewegungslehre und Choreografie, barrierefreies Stand Up Paddling)
  • Medienbildung (Film, Foto, soziale Medien)
  • künstlerische Bildung (Tanz, Theater und Musik)
In den kommenden Monaten machen wir  vor allem Theater. Wir haben das Stück ‚Antigone‘ gewählt, weil die Themen Flucht, internationale Wirtschafts- und Grenzpolitik und Status der Menschenrechte enthalten sind. Die Spieler*innen sind Mitglieder der internationalen Performancegruppe Sisu, der Embassy of Hope im Thalia Theater und Besucher*innen des Goldbekhaus oder seiner Kooperationspartner*innen. In der Gruppe begegnen sich junge bis alte Menschen. Der jüngste Teilnehmer ist 15 und die älteste Teilnehmerin 72 Jahre alt.
Projektort: Moorfuhrtweg 9, 22301 Hamburg, Deutschland

Ansprechpartner:

J. Knackstedt

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