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Die HETI gilt als eine Ikone des Segelsports und Hamburger Yachtbautradition.

Vom berühmten Yachtkonstrukteur und Werftbesitzer Max Oertz entworfen, lief sie 1912 in Hamburg-Neuhof am Reiherstieg auf der Oertz-Werft vom Stapel. Gebaut wurde sie für den Lübecker Holzhänder Hermann Eschenburg, der sie auf der Kieler Woche und anderen nationalen und internationalen Segelregatten antreten ließ.

Die Stiftung Hamburg Maritim als Eigner dieser segelnden Schönheit erhält die Renn-Segelyacht als kulturelles Erbe der Stadt Hamburg.
Organisiert wird der Betrieb der HETI von dem Betriebsverein "Freunde der Segelyacht HETI e.V." Hier werden Kapitäne und Crew organisiert, der Fahrplan und die Regatten geplant, sowie alle Arbeiten koordiniert.
HETI nimmt in jedem Jahr an den Paradefahrten zum Hamburger Hafengeburtstag teil, wird dann für die Sommersaison in die Ostsee überführt und liegt ihrem Status als historische Rennyacht gemäß, vor dem Kieler Yacht Club.
Von dort aus nimmt sie an einer ganzen Reihe von Klassikerregatten im Ostseeraum teil. Ein passender Rahmen um die gaffelgetakelte HETI stilecht zu bewegen und der Segelwelt zu präsentieren. 

Für den laufenden Betrieb, anstehende Reparaturen und Anschaffung von wichtigen Ausrüstungsgegenständen werden wichtige Spenden benötigt. 

Die Crew der HETI betätigt sich mit grossem Enthusiasmus, um die Yacht zu pflegen, zu reparieren und sicher zu bewegen. Die meisten Arbeiten werden in eigener Regie erledigt. Die finanziellen Ressourcen können geschont werden. Nur bei Spezialthemen werden Spezialisten hinzugezogen. 

Da Sicherheit auf einer historischen Yacht ohne Reling und Seezaun eine grosse Rolle spielt, wurden in der Crew mit Hilfe zweiter Crewmitglieder, einem erfahrenen Marineoffizier und einem Flugkapitän, Notfallpläne, Routinen und Trainings für die HETI entwickelt.
Aktuell wird die Sicherheitsausstattung geprüft und überarbeitet. 
Neue Rettungswesten wurden bereits angeschafft, die Rettungsinseln werden jährlich gewartet, die Funk- und Navigationsanlage ist in die Jahre gekommen und muss jetzt gegen eine moderne ersetzt und erweitert werden. 

Zu der wichtigen Sicherheitsausstattung gehören ausserdem lebensnotwendige Pumpen, die bei Wassereinbruch in der Lage sind, das Schiff so lange wie möglich über Wasser zu halten. Die Pumpen wurden überprüft, hier ist ein Austausch und eine Erweiterung notwendig.

In den letzten Wintern wurde immer wieder das bereits abgenutzte Holzdeck so gut wie möglich gepflegt, nun muss es ersetzt werden. Die Fläche wurde ausgemessen und Angebote für den Austausch durch Teakholz sind angefragt, der Arbeitsablauf wird mit dem Bootsmann und Bootsbauer geplant und die Kosten für die Arbeiten ermittelt. 
Projektort: Am Sandtorkai, 20457 Hamburg, Deutschland

Ansprechpartner:

A. Pflüger

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